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	<description>Der Blog für Outdoor und Freizeit Aktivitäten</description>
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		<title>Mit Affiliates / SEOs geht´s den Bach runter Pt. 5</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2011/04/12/mit-affiliates-seos-gehs-den-bach-runter-pt-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal gehts unter dem Motto “Mit Affiliates/SEOs gehts den Bach runter” von Montag, 30.05 bis Mittwoch, 01.06.2011 zum Canyoning, Raften und Networken ins Oetztal. Die Übernachtungen erfolgen wie jedes Jahr  in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz. Aktivprogramm: Am Montag: Canyoning Tour Explorer Sporty Geführte Tour für sportliche Einsteiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal gehts unter dem Motto “Mit Affiliates/SEOs  gehts  den Bach runter” von <strong>Montag, 30.05 bis Mittwoch, 01.06.2011</strong> zum Canyoning, Raften  und  Networken ins Oetztal.</p>
<p>Die Übernachtungen erfolgen wie jedes Jahr  in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Bild-Nature-Resort-300x199.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-76" title="Bild-Nature-Resort-300x199" src="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Bild-Nature-Resort-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Aktivprogramm:</p>
<p>Am Montag:</p>
<p><strong> Canyoning Tour Explorer Sporty</strong></p>
<p>Geführte Tour für sportliche Einsteiger mit mehreren Abseilstellen,  Wasserrutschen, Tümpelsprüngen und weiteren Abenteuern;  Schwierigkeitsgrad mittelschwer</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/canyoning.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11" title="canyoning" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/canyoning-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Für alle Canyoning Fortgeschrittenen kann die <strong>Ultimo Tou</strong>r gegen Aufpreis gebucht werden</p>
<p>Dort erwarten Euch 10 Meter hohe Abseilstellen und atemberaubende Sprünge von 2 m bis 16 m  in glasklare Tümpel, in die auf Wunsch auch abgeseilt werden kann. Die Tour   bietet Action pur mit gezielten Adrenalin-Schüben.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/can_ultimo210910051.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-77" title="can_ultimo210910051" src="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/can_ultimo210910051-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Für alle Teilnehmer, die keine Lust auf Canyoning haben gibt es in diesem Jahr ein Alternativ Programm. Ihr habt die Möglichkeit Euch  in den <strong>Ötztaler Outdoor Parcours </strong>aus zu toben. Die  Ötztaler Outdoor Parcours sind  eine Kombination aus Naturhoch- und Waldseilgarten. In dem Areal befinden sich insgesamt 5 Parcours mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/sautens.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" title="sautens" src="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/sautens-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am Dienstag</p>
<p><strong>Blue Water Classic</strong></p>
<p>Raftingtour auf dem Inn durch die Imster Schlucht, Europas  bekanntester Flussstrecke  mit schäumenden Walzen und Wellen, hohen  Felswänden und idyllischen Sandbuchten</p>
<p>Alternativ kann auch die Fortgeschrittene Rafting Tour auf der Oetztaler Ache gegen Aufpreis gebucht werden.</p>
<p><strong>Und wer noch mehr Action haben möcht</strong><strong><strong>,</strong></strong><strong>kann die Imster Schlucht mit River Ridern (2 Personen Booten) selbständig befahren (Sicherheitsbegleitung ist natürlich dabei)</strong></p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Canyoning_0180.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="Canyoning_0180" src="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Canyoning_0180-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am Dienstag Abend werden wir die zwei Tage  wie jedes Jahr im schönen Seehaus am Piburger See ausklingen lassen.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Piburger-SEe.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-80" title="Piburger SEe" src="http://outdoor-blog.net/files/2011/04/Piburger-SEe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Folgende Leistungen sind im Preis enthalten:</strong><br />
-2 Übernachtungen im 4 Sterne Nature Resort in Oetz-Österreich<br />
-inkl.  Frühstück vom Buffet<br />
-Canyoning Explorer Tour Sporty am Montag<br />
-alternativ  gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo<br />
-alternativ gegen  Aufpreis Canyoning Tour Ultimo XXL<br />
-alternativ zum Canyoning-Oetztaler Outdoor Parcours<br />
-Rafting Tour Imster  Schlucht am Dienstag<br />
-alternativ gegen Aufpreis Rafting Tour  Ötztaler Ache<br />
-alternativ gegen Aufpreis River Rider Imster  Schlucht<br />
-Wanderung zum Piburger See am Dienstag Abend<br />
-3-Gang-Abendessen  im Seehaus Piburger See am Dienstag Abend<br />
-Fackelwanderung am  Dienstag Abend<br />
-kostenlose Nutzung des Beach-Volleyball-Platzes im  Resort<br />
-kostenlose Benützung des Resort-Vitalbereiches mit<br />
klassischer Sauna, Tiroler Zirbenholz Biosauna,<br />
Infrarotkabine und  Solarium<br />
-Reisesicherungsschein<br />
-Professionelle Betreuung durch  geschultes Personal und Guides</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Wildwasserschwimmen</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/07/14/wildwasserschwimmen/</link>
		<comments>http://outdoor-blog.net/2010/07/14/wildwasserschwimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Neoprenanzug und Helm ausgestattet wird das Element Wasser in seinen extremsten Ausprägungen erobert. Wildwasserschwimmer sind rasenden Strömungen und eigenwilligen Flussverläufen ausgeliefert. Diese Sportart ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven &#8211; aber umso geeigneter und herausfordernder für abenteurlustige Extremsportfans. Wie bei allen Sportarten ist auch hier die richtige Technik wichtig, um sicher ans Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Neoprenanzug und Helm ausgestattet wird  das Element Wasser in seinen extremsten Ausprägungen erobert.  Wildwasserschwimmer sind rasenden Strömungen und eigenwilligen  Flussverläufen ausgeliefert. Diese Sportart ist nichts für Menschen mit  schwachen Nerven &#8211; aber umso geeigneter und herausfordernder für  abenteurlustige Extremsportfans.<br />
Wie bei allen Sportarten ist auch hier die richtige Technik wichtig, um  sicher ans Ziel zu gelangen.</p>
<p>Unbedarft ins wilde Wasser zu springen und irgendwie zu versuchen,  weiter zu kommen, kann beim Schwimmen im Wildwasser sogar tödliche  Folgen haben. Die Strömung ist reißend, es gibt Kanten und Felsen, an  denen man sich verletzen kann &#8211; unzählige Hindernisse<a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/07/P7270542.jpg"><br />
</a>erschweren die  Wildwassertour des Schwimmers enorm.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/07/P7270545.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-69" title="P7270545" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/07/P7270545-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am besten betreibt man das so genannte passive Wildwasserschwimmen.  Dabei liegt man auf dem Rücken, die Beine sind vorne. Damit man flexibel  bleibt und sich mit den Füßen von Hindernissen abstoßen kann, sind die  Knie leicht angewinkelt. Bei unkontrollierbaren Situationen verschränkt  der Schwimmer die Arme am besten vor der Brust. Ansonsten können die  Arme zum Lenken genutzt werden. Das aktive Wildwasserschwimmen  bezeichnet hingegen starkes Kraulen in Bauchlage. Da diese Technik viel  anstrengender ist, sollte sie nur selten eingesetzt werden.<br />
Am wichtigsten ist es, die genauen Verhaltensweisen in Extremsituationen  zu kennen und zu beachten. In vielen Fällen würde man aus reinem  Instinkt heraus ganz anders handeln, als es beim Wildwasserschwimmen  erforderlich ist. Da der Instinkt hier verheerende Folgen haben kann,  müssen sich bestimmte Bewegungsabläufe routiniert einprägen. In  schwierigen Situationen und bei unvermeidlichen Hindernissen sollte der  Wildwassersportler seinen Schwerpunkt zum Hindernis hin ausrichten. Das  klingt zwar zunächst unlogisch, ist aber die optimalste Möglichkeit, dem  Hindernis zu begegnen. Auch die Atmung bedarf einer bestimmten Technik.  Der Wildwasserschwimmer atmet am besten im Wellental &#8211; also an der  untersten Auslenkung der Welle &#8211; und nicht an ihrem höchsten Punkt.  Dieser Grundsatz in Sachen Atmung gilt auch für andere Extremsportarten  im Wasser.<br />
Es gehört ebenfalls zur richtigen Technik des Wildwasserschwimmens,  ständig ruhig zu bleiben. Die Elemente sind extrem, aber der Schwimmer  darf sich von den tosenden Wellen nicht negativ beeindrucken lassen.  Denn wenn man nur noch den Lärm des rauschenden Wassers hört und die  Kälte des Flusses spürt, macht sich schnell Angst breit und  beeinträchtigt den Schwimmer. Rationale Entscheidungen und schnelle wie  richtige Handlungen etwa bei Hindernissen sind dann oft nicht mehr  möglich und die Wildwassertour wird für den Schwimmer zu einem  gefährlichen Fiasko.<br />
Jeder, der die Extremsportart einmal ausprobieren möchte, sollte zu  Beginn unbedingt einen professionellen Kurs belegen, in dem die korrekte  Technik des Wildwasserschwimmens vermittelt wird. In der Gruppe lernt  man den sicheren Umgang mit dem rauschenden Element Wasser und kann  unter der richtigen Anleitung des geschulten Personals sicher ans Ziel  kommen und sich auf weitere Schwimmtouren im Wildwasser vorbereiten.</p>
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		<title>Shops für Outdoor Ausrüstung</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/06/19/outdoor-ausruestung-gebraucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 17:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für Outdoor Sportarten wie Trekking,  Bersteigen, Klettern oder Canyoning eine komplette Ausrüstung zulegt ist schnell einige Hunderte von Euros los.  Wer Geld sparen möchte kann sich das Euqipment auch gebraucht kaufen. Sicher gibt es Equipment, das man nur ungern aus zweiter Hand erwirbt wie zum Beispiel gebrauchte Bergwanderschuhe,  aber gebrauchte Funktionsjacken, gebrauchte Rucksäcke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für Outdoor Sportarten wie Trekking,  Bersteigen, Klettern oder Canyoning eine komplette Ausrüstung zulegt ist schnell einige Hunderte von Euros los.  Wer Geld sparen möchte kann sich das Euqipment auch gebraucht kaufen.<br />
Sicher gibt es Equipment, das man nur ungern aus zweiter Hand erwirbt wie zum Beispiel gebrauchte Bergwanderschuhe,  aber gebrauchte Funktionsjacken, gebrauchte Rucksäcke und selbst  gebrauchte Outdoor Schlafsäcke sind nach einer gründlicher Reinigung auf jeden Fall eine Überlegung wert.</p>
<p>Auf den Portal trekking-angebote.de findet man hierzu zahlreiche <a href="http://trekking-angebote.de">kostenlose Kleinanzeigen für Outdoor, Trekking und Bergsport</a>.</p>
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		<title>Passives und aktives Abseilen</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/06/10/passives-und-aktives-abseilen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Passives und aktives Abseilen Beim Klettern werden Felsen bezwungen und die Natur auf eine vollkommen neue Weise entdeckt. Gutes Körpergefühl, die richtige Technik und die ständige Sicherung sind essentiell, um immer weiter nach oben zu kommen. Doch wenn man erst einmal nach oben geklettert ist oder auch ohne vorheriges Klettern an einem Felsen hinunter kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Passives und aktives Abseilen</strong></p>
<div id="text_preview">Beim Klettern werden Felsen bezwungen und die Natur auf eine  vollkommen neue Weise entdeckt. Gutes Körpergefühl, die richtige Technik  und die ständige Sicherung sind essentiell, um immer weiter nach oben  zu kommen. Doch wenn man erst einmal nach oben geklettert ist oder auch  ohne vorheriges Klettern an einem Felsen hinunter kommen möchte, ist  wieder eine neue Technik gefragt: das Abseilen. Nur mit der richtigen  Technik und der optimalen Sicherung kann man ohne Gefahr am Seil einen  Felsen hinabsteigen. Dabei werden zwei Arten des Abseilens  unterschieden:</p>
<p><strong>Das aktive Abseilen</strong>:<br />
Als aktives Abseilen bezeichnet man, dass ein Kletterer sich selbst,  ohne Hilfe eines Partners hinunter lässt. Damit das gelingt, sind  natürlich einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Beim Abseilen ist  zunächst die Körperhaltung wichtig. Es erfordert etwas Mut, sich in das  Seil hinein zu legen, aber bei einer guten Sicherung des Seils kann  nichts passieren. Die Beine sind etwas mehr als schulterbreit  voneinander entfernt und man geht in kleinen Schritten den Fels  hinunter. Unbedingt erforderlich ist beim selbstständigen Abseilen ein  Bremsgerät wie zum Beispiel der Abseilachter, damit die Kontrolle über  das Seil und die Geschwindigkeit ständig da ist.</p>
<p><strong>Das passive Abseilen</strong>:<br />
Im Normalfall klettert man immer zu zweit: einer sichert, während der  andere klettert. Ist der Kletterer oben angekommen, kann ihn der  Sichernde wieder abseilen, um anschließend selbst zu klettern, während  der vorherige Kletterer sichert. Diese Form des Abseilens wird als  passives Abseilen bezeichnet, da der Kletterer von einer anderen Person  hinabgelassen wird.<br />
Das Seil muss ausreichend lang sein, damit der Kletterer sicher nach  unten kommen kann und sollte am Ende mit einem Knoten versehen werden,  um eine zusätzliche Sicherung einzubauen. Der Sichernde bestimmt hier  die Geschwindigkeit und sollte darauf achten, dass er den Kletterer  gleichmäßig und nicht zu schnell abseilt &#8211; besonders da Kanten,  Felsvorsprünge und ähnliches Hindernisse darstellen können. Auch hier  sind die Beine des Abgeseilten in etwa schulterbreit voneinander  entfernt und er hüpft den Felsen nicht hinunter, sondern macht kleine  Schritte, wobei er immer auf Kanten, Vorsprünge und weiteres achten  sollte.</p>
<p><strong>Nach dem Abseilen</strong><br />
Nach dem Abseilen muss das Seil sicher vom Felsen hinunter gelassen  werden. Es dürfen sich keine Knoten mehr im Seil befinden. Ganz  besonders wichtig ist, andere Kletterer vor dem fallenden Seil zu  warnen, damit es niemanden verletzt. Klettert nebenan noch jemand,  sollte man warten, bis die Person die Seilzone verlassen hat, um eine  Behinderung des Kletterers durch das fallende Seil zu verhindern.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Die schönsten Inlineskate Strecken rund um München</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/05/27/inlineskate-strecken-muenchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inlinestrecke “München &#8211; Erding” Bei dieser Inlinestrecke handelt es sich um keinen Rundkurs, sondern um eine einfachen Strecke mit einer Länge von 31,5 km. Sie führt von München (Studentenstadt) über Garching, Ismaning, Eichenried und Moosinning nach Erding. Sie ist auch für Skating-Anfänger gut geeignet, da sie einen gut befahrbaren Belag besitzt und die Steigung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inlinestrecke “München &#8211; Erding”</strong><br />
Bei dieser Inlinestrecke handelt es sich um keinen Rundkurs, sondern um  eine einfachen Strecke mit einer Länge von 31,5 km. Sie führt von  München (Studentenstadt) über Garching, Ismaning, Eichenried und  Moosinning nach Erding. Sie ist auch für Skating-Anfänger gut geeignet,  da sie einen gut befahrbaren Belag besitzt und die Steigung auf ein paar  Unter-, bzw. Überführungen beschränkt bleibt. Startpunkt ist an der  U-Bahnstation “München-Studentenstadt”, das Auto kann man auf dem dort  befindlichen Park &amp; Ride -Platz abstellen. Falls man sich keine  Verpflegung mitnehmen möchte, findet man nahe der Skatingstrecke  genügend Biergärten in Zengermoos, Eichenried und Moosinning.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Inlineskating2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-42" title="Inlineskating2" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Inlineskating2-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a><br />
<strong>Inlinestrecke “Münchner Zentrum”</strong><br />
Bei dieser Strecke handelt es sich um einen knapp 40 km langen Rundkurs  um das Münchner Zentrum herum, der auf Rad- und Gehwegen durch  Grünanlagen und stille Wohngegenden führt. Der Rundkurs passiert  folgende Orte: Aumeister &#8211; Engl. Garten &#8211; Luitpold-Park &#8211; Olympia-Park &#8211;  Nymphenburger Kanal &#8211; Nymphenburger Schlosspark &#8211; A. Durchblick &#8211; Würm &#8211;  Westpark &#8211; Theresienwiese &#8211; Isar &#8211; Engl. Garten &#8211; Aumeister. Da es sich  um einen Rundkurs handelt, kann man selbstverständlich überall  beginnen, vorzugsweise wo es genügend Parkplätze, bzw. U-Bahnstationen  gibt. Die Strecke ist für Anfänger nicht geeignet: Abgesehen von den für  Anfänger schwierigen und vor allem vielfältigen Fahrbahn-Belägen (u. a.  Kopfsteinpflaster und Sand) und Gefällen, ist die Strecke für  Skating-Beginner viel zu lang. Verpflegungsstationen gibt es Dutzende an  der Strecke, wie z. B. das Paulaner Bräu-Haus, den Hofbräukeller und  den Chinesischen Turm.</p>
<p><strong>Inlinestrecke “Aumeister &#8211; München &#8211; Kugleralm”</strong><br />
Diese Tour gleicht auf einigen Streckenabschnitten der Tour “Münchner  Zentrum”, ist jedoch kein Rundkurs und lediglich rund 22 km lang. Der  Inline-Ausflug beginnt bei Aumeister und folgt dieser Strecke: Engl.  Garten &#8211; Isar &#8211; Tierpark &#8211; Marienklause &#8211; Isar-Hochufer &#8211; Grünwald &#8211;  Perlacher Forst &#8211; Zielpunkt ist die Kugleralm. Der Fahrbelag ist  vorwiegend gut, ab und zu etwas uneben und sandig. Anfänger kommen mit  der Strecke gut zurecht, sofern sie sich das anstrengende Bezwingen des  Isarhochufers und die Rampen eines Fußgängerübergangs zutrauen. Startet  man nicht am Aumeister sondern an der Kugleralm wird dringend geraten  das abschüssige Isarhochufer zu Fuß zu bewältigen. Auch wenn der Ausflug  durch München hindurchführt, so führt die Strecke durch Parks, Wälder  und am Ufer der Isar entlang. Reist man mit dem Auto an, so eignet sich  der Start wahlweise beim Aumeister oder der Kugleralm, da dort genügend  Parkplätze vorhanden sind, reist man dagegen mit der S-Bahn an, steigt  man beim S-Bahnhof Furth aus und erreicht über gute Wege nach knapp zwei  Kilometern den Startpunkt Kugleralm.</p>
<p>Für ein besonderes Erlebnis zählen natürlich zweifelsohne die Münchener  Bladenights, die jeden Montag vom 17.05. &#8211; 13.09.10 stattfinden. Die  Skatenacht beginnt jeweils um 19 Uhr, der Lauf startet um 21 Uhr. Der  Startplatz am “Gasthaus Kongress Garten” ist gut mit öffentlichen  Verkehrsmitteln erreichbar.</p>
<p>Inlineskating-Neulinge sollten Ihre Ausrüstung in einem guten  Fachgeschäft beziehen. Hier werden sie fachkundig über die verschiedenen  Inlineskaters und die nötige Körperschutz-Ausrüstung beraten. Das ist  eventuell etwas teurer als im Supermarkt, aber durch mangelnde Erfahrung  kann man schnell Fehlkäufe tätigen, die die Freude am Fahren schnell  trüben könnten.<br />
Bevor man sich auf einen längeren Inline-Ausflug begibt, sollte man über  einen Skating-Kurs nachdenken. Hier lernt man nicht nur verschiedene  Fahr-, Kurven- und Bremstechniken, sondern wird im (manchmal  unausweichlichen) Notsturz unterrichtet.</p>
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		</item>
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		<title>Klettern in München</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/05/25/klettern-muenchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 10:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klettern hat längst Einzug in die Städte gehalten. Allein in Deutschland kann man sich in über 360 Kletterhallen in die Höhe wuchten. Und wer in und um München Klettern gehen will, hat die Qual der Wahl. Ein guter Überblick findet sich bei München Tourismus (http://www.muenchen.de/Tourismus/Sport) oder beim Deutschen Alpenverein DAV (http://verbundklettern.de), der selbst drei Hallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klettern hat längst Einzug in die Städte gehalten. Allein in Deutschland  kann man sich in über 360 Kletterhallen in die Höhe wuchten. Und wer in  und um München Klettern gehen will, hat die Qual der Wahl. Ein guter  Überblick findet sich bei München Tourismus  (<a href="http://www.muenchen.de/Tourismus/Sport">http://www.muenchen.de/Tourismus/Sport</a>) oder beim Deutschen Alpenverein  DAV (<a href="http://verbundklettern.de">http://verbundklettern.de</a>), der selbst drei Hallen mit einer  Kletterfläche von rund 10&#8217;000 Quadratkilometer sowie unzähligen Kletter-  und Boulderwänden betreibt.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/klettern1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-33" title="klettern" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/klettern1-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a></p>
<p><strong>Im Folgenden vier der größten  Kletterzentren Münchens im Vergleich:</strong><br />
Die professionellste Kletteranlage ist jene des DAV in Thalkirchen. Mit  rund 210 Indoor- und 250 Outdoor-Routen auf fast 4.500 Quadratkilometern  Wandfläche ist die Anlage nicht nur Spitzenreiter in München, sondern  zählt zu den größten Kletterhallen Europas. Die meisten Wände sind gut  strukturiert, so dass auch Einsteiger problemlos Tritt finden. Das  Kletterzentrum ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.</p>
<p>Die Kletteranlage in Gilching (München West) zählt zu den ganz großen in  Deutschland. Bis Ende 2010 wird sie indes auf über 7.800  Quadratkilometer ausgebaut und wird dann das größte Kletterzentrum der  Welt sein. Vor allem im Boulder-Bereich werden neue Maßstäbe gesetzt,  wobei Gilching schon heute durch vielfältige Outdoor-Bouldervarianten  besticht.</p>
<p>Das kleinste der drei DAV-Kletterzentren ist jenes in Bad Tölz; es  bietet aber immer noch 130 Indoor- und 60 Outdoor-Routen. Highlight ist  der von allen Seiten bekletterbare Bogen – eine europaweit einzigartige  Konstruktion. Bad Tölz ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer  erreichbar, dafür kann man seine Kletterkünste mal mitten in einem Park  mit Biergarten zeigen.</p>
<p>Wer keinen Luxuskomfort sucht, dafür eine entspannte Atmosphäre, viel  Musik und lockere Leute, der ist im Heavens Gate am Münchner Ostbahnhof  am richtigen Ort. Hier findet sich auch die höchste Kletterwand in ganz  München: In acht Silos von je 30 Metern Höhe wurden 50 Routen  eingeschraubt; wer weniger hoch hinaus will, kann rund 60 kleinere  Routen beklettern. Das Heavens Gate bietet, nebst Gilching, auch die  besten Boulderräume. Von der senkrechten Wand bis zum waagrechten  Übergang finden Boulderfans hier alles.</p>
<p>In fast allen Kletterhallen lässt sich das nötige Equipment zu fairen  Preisen leihen. Wer indes vom Kletterfieber gepackt wird, sollte sich  eine eigene Ausrüstung zutun. Für den Anfang braucht es vor allem gute  Schuhe, einen Klettergurt, Karabiner und allenfalls ein robustes 60  Meter-Seil.</p>
<p>Klettern ist im Grunde eine sichere Sportart, gerade in Hallen kommt es  kaum zu Unfällen. Man sollte sich aber an gewisse Grundegeln halten. So  sollte man sich aufwärmen und auf leichten Routen einklettern. Das  wichtigste aber ist, sich stets bewusst zu sein, dass Klettern ein hohes  Maß an Eigenverantwortung und Verantwortungsgefühl für andere  voraussetzt.</p>
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		<title>Slacklining</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seiltanzähnliche Trendsportart Slacklining erfordert von Slacker (Sportler) ein Hohes Maß an Körperbeherrschung, Koordination, Konzentration und nicht zuletzt Balance bzw. ein sehr gutes Gleichgewicht. Slacken eignet sich daher sehr gut als Kombi-Training aller Sportarten, die ebensolche Voraussetzungen erfordern. Im Einzelnen wären hier zum Beispiel Reiten und Voltigieren, Kletter- und Kampfsportarten, Skifahren und Longboarding genannt. Slacken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seiltanzähnliche Trendsportart Slacklining erfordert von Slacker  (Sportler) ein Hohes Maß an Körperbeherrschung, Koordination,  Konzentration und nicht zuletzt Balance bzw. ein sehr gutes  Gleichgewicht. Slacken eignet sich daher sehr gut als Kombi-Training  aller Sportarten, die ebensolche Voraussetzungen erfordern. Im Einzelnen  wären hier zum Beispiel Reiten und Voltigieren, Kletter- und  Kampfsportarten, Skifahren und Longboarding genannt.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/slackline.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-25" title="slackline" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/slackline-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><br />
Slacken ähnelt, allein durch das verwendete „Sportgerät“, dem Seil bzw.  Schlauchband auf den ersten Blick den akrobatischen Kunststücken von  Zirkus-Artisten. Slackliner mögen diesen Vergleich nicht, zumal beim  näheren Betrachten das Slacken so ganz andere Dynamiken mit sich bringt.  So bewegt sich das zwischen zwei festen Punkten gespannte Gurtband, auf  dem der Slackliner balanciert, so gut wie gar nicht. Eher ist es so,  dass es sich dehnt und somit vom Slackliner ein ständiges Nivellieren  der eigenen Bewegungen erfordert. Auch wenn der Vergleich nicht  erwünscht ist, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass manche  Kunstfiguren (wie Jonglieren, Handstand, Einradfahren oder auch  Kopfstand) auch beim Slacklining als Trainingseinheiten anerkannt sind.  Das Slacken ist eher dem Klettern verwand und stammt auch aus dem  Klettersport.</p>
<p>Überhaupt ist das Slacken eigentlich keine neue Sportart, sondern eher  ein wieder entdeckter Teil eines Gesamtprogramms. Bereits in den 1960er  Jahren haben Kletterer schlechtes Wetter dazu genutzt, ihre Kondition zu  erhalten, indem sie auf gespannten Seilen nahe dem Boden balancierten.  Das Seil war in diesen Fällen das eigene Klettermaterial. Aktuell wird  unter acht verschiedenen Slackline-Arten unterschieden: Lowlines bzw.  Tricklines, Long Lines, Highlines, Waterlines, Rodeo- oder auch  Freestyle-Lines, Slackline und Skateboarden, Night- und Darklines und  Jumplines.</p>
<p>Slackliner gibt es in Deutschland mittlerweile eine ganze Menge. Nur wie  findet man Gleichgesinnte und coole Locations für Slacklining?  Bestenfalls wohnt man in oder in der Nähe einer Großstadt. Hier treffen  sich die Sportler ganz ungezwungen in größeren Grünanlagen wie zum  Beispiel in örtlichen Stadtpark-Anlagen – hier braucht man sich zumeist  nicht einmal verabreden und kann auch einfach nur mal schauen, was so  geht. Schwieriger wird es im ländlichen Raum. Hier ist globales Denken  und Kreativität gefragt, wenn man nicht immer nur im eigenen Garten  seine Slackline spannen möchte. Glücklicherweise ist das Internet in  diesem Falle eine große Hilfe: In Foren finden sich Gleichgesinnte und  verabreden sich zu festen Zeiten an vorher ausgesuchten Plätzen.  Grundsätzlich ist hier alles geeignet, was als zwei Befestigungspunkte  (Baum, Säule) geeignet ist und vielleicht noch einen weichen Boden  bereitstellt.</p>
<p>Weiterhin gibt es organisierte Veranstaltungen, die so genannten  „Slackfeste“, die oft von Vereinen oder auch Privatpersonen geplant und  beworben werden. Hier treffen sich Slackliner und Interessierte um zu  fachsimpeln und natürlich um Slacklines zusammen zu spannen und um  darauf zu slacklinen.</p>
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		<title>Wildwasserstufen</title>
		<link>http://outdoor-blog.net/2010/05/19/wildwasserstufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 17:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Unterteilung in verschiedene Wildwasserstufen ist vor allem für Sportarten wie Rafting mehr als nützlich. Das Risiko schwerer Unfälle kann man minimieren, wenn man sich an die 6-stufige Skala des Internationalen Kanuverbandes ICF hält, die für fließende und natur belassene Gewässer festgelegt wurde. Hier nun die Wildwasserstufen im Einzelnen: Wildwasserstufe I: Diese Kategorie bezeichnet Gewässer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Unterteilung in verschiedene Wildwasserstufen ist vor allem für  Sportarten wie Rafting mehr als nützlich. Das Risiko schwerer Unfälle  kann man minimieren, wenn man sich an die 6-stufige Skala des  Internationalen Kanuverbandes ICF hält, die für fließende und natur  belassene Gewässer festgelegt wurde.</p>
<p>Hier nun die Wildwasserstufen im Einzelnen:</p>
<p>Wildwasserstufe I:<br />
Diese Kategorie bezeichnet Gewässer, die auch für Rafting-Anfänger  unschwierig ist. Kennzeichen sind eine freie Sicht auf die Route, mit  einfachen und offenen Flusskurven, eine regelmäßige Strömung und  gleichmäßige Wellen. Die Schwälle im Wasser sind klein und kurz, die  Hindernisse im Flussbett sind leicht zu umfahren.<br />
Voraussetzungen zum Befahren sind die Beherrschung der  Grund-/Bogenschläge, eine Paddelstütze, und eine gute Ausdauer. Geeignet  sind alle Bootsarten, eine Schwimmweste ist erforderlich und empfohlen  wird ein Kälteschutz für schlechte Witterung.</p>
<p>Wildwasserstufe II:<br />
Diese Stufe ist eingeschränkt für ungeübte Fahrer geeignet und wird als  mäßig schwierig klassifiziert. Die Durchfahrten sind offen, mit leicht  erkennbarer Route, aber Strömung und Wellen sind unregelmäßig. Den  mittleren und längeren Schwällen fügen sich schwache Walzen, Presswasser  und Wirbel hinzu. Im Wasser befinden sich ferner einfache Hindernisse  und kleinere Stufen.<br />
Voraussetzung für das Befahren: Sicherheit beim Ein-/Ausschlingen,  rückwärts queren, Beherrschung von Paddelhang u. Ziehschlägen.  Pegelstände sollten bewertet werden können und die Aneignung einfacher  Rettungsmaßnahmen ist erforderlich. Als Ausrüstung sollte ein  Wildwasser-taugliches Boot vorhanden sein, Kopfschutz und Schwimmweste,  ein Kälteschutz ist empfohlen.</p>
<p>Wildwasserstufe III:<br />
Diese Gewässer werden als schwierig bezeichnet, denn die Durchfahrten  sind nicht in jedem Fall übersichtlich. Weiterhin liegt diese Einstufung  an den hohen, unregelmäßigen Wellen und dem Vorhandensein von größeren  und längeren Schwällen, Wirbeln, Walzen und Presswasser vorhanden.  Achtzugeben ist auf einzelne Blöcke mit ausgeprägtem Prallwasser, Stufen  und weitere Hindernisse in der Strömung. Außerdem zieht die Strömung  eventuell unter Büsche und Äste.<br />
Voraussetzung für die Meisterung dieser Strecken: Erfahrung auf den  Wildwasserstufen I und II und Beherrschung der dort erforderlichen  Voraussetzungen, weiterhin sichere Beherrschung der Eskimorolle, sehr  gute Ausdauer und sichere Handhabung des Rettungssackes. Befahrung nur  in Gruppen. Erforderliche Ausrüstung: Kopfschutz, Rettungssack mit  Rettungsgurt.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Rafting-Extrem.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-21" title="Rafting-Extrem" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Rafting-Extrem-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Wildwasserstufe IV:<br />
Mit dieser sehr schwierigen Stufe fängt das Wettkampfniveau an. Die  Durchfahrten sind nicht mehr ohne Weiteres gleich erkennbar, es wird oft  eine Sondierung der Strecke nötig. Erschwert wird die Durchfahrt durch  hohe, anhaltende Schwälle, starke Walzen, Presswasser und Wirbel.  Gleichzeitig sind mit versetzten Blöcken in der Strömung zu rechnen und  mit höheren Stufen mit Rücksog.<br />
Voraussetzung zum Befahren dieser Stufe: Sichere Beherrschung aller  Techniken, inkl. Ein-/Ausschlingen auf kleinem Raum, sicheres Anfahren  von Kehrwassern, beidseitige Eskimorolle, hohe physische und psychische  Leistungsfähigkeit, Sicherheit beim Umgang mit Rettungsgeräten und  Sicherheit bei der Durchführung von Bergungsmaßnahmen. Die Ausrüstung  gleicht der der Stufe III.</p>
<p>Wildwasserstufe V:<br />
Bei dieser Klasse ist eine Sondierung der Strecke vor der Passage  unumgehbar, die Durchfahrt ist äußerst schwierig, was unter anderem an  extrem starken Schwällen, Walzen, Wirbeln und Presswasser liegt. Die  Blöcke im Flusswasser liegen eng beieinander was zu schwierigen  Ein-/Ausfahrten und unübersichtlichen Durchfahrten führt: es existieren  hohe Gefälle mit großer Wasserwucht, hohe Stufen und Katarakte.<br />
Voraussetzungen zur Meisterung dieser Strecken sind langjährige  Erfahrungen mit den vorhergehenden Wildwasserstufen, und Erfahrung mit  Bergungsmaßnahmen auch unter schwierigsten Bedingungen. Als weitere  Ausrüstung sind eventuell verstärkte Boote nötig. Rettungsgeräte sind  eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Wildwasserstufe VI:<br />
Bei dieser Stufe ist die Grenze der Passierbarkeit erreicht. Bestimmte  Umstände könnten das Befahren eventuell mit extrem hohen Risiko  ermöglichen, aber im Grunde ist die Durchfahrt auch für den sehr  erfahrenen Rafter unmöglich.</p>
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		<title>Mit Affiliates / SEOs geht´s den Bach runter Pt.4</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal gehts unter dem Motto &#8220;Mit Affiliates/SEOs gehts den Bach runter&#8221; vom 14.06. bis 16.06.2010 zum Canyoning, Raften und Networken ins Oetztal. Die Übernachtungen erfolgen in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz. Alle Zimmer mit Du/WC, Sat-TV, Radio, Zimmersafe und Plug &#38; Play Internetanschluss Aktivprogramm: Am Montag: Canyoning Tour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal gehts unter dem Motto &#8220;Mit Affiliates/SEOs gehts  den Bach runter&#8221; vom 14.06. bis 16.06.2010 zum Canyoning, Raften und  Networken ins Oetztal.</p>
<p>Die Übernachtungen erfolgen in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz.</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Bild-Nature-Resort.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-9" title="Bild Nature Resort" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Bild-Nature-Resort-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Alle Zimmer mit Du/WC, Sat-TV, Radio, Zimmersafe und Plug &amp; Play Internetanschluss</p>
<p>Aktivprogramm:</p>
<p>Am Montag:</p>
<p><strong> Canyoning Tour Explorer Sporty</strong></p>
<p>Geführte Tour für sportliche Einsteiger mit mehreren Abseilstellen, Wasserrutschen, Tümpelsprüngen und weiteren Abenteuern; Schwierigkeitsgrad mittelschwer</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/canyoning.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-11" title="canyoning" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/canyoning-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Am Dienstag</p>
<p><strong>Blue Water Classic</strong></p>
<p>Raftingtour auf dem Inn durch die Imster Schlucht, Europas bekanntester Flussstrecke  mit schäumenden Walzen und Wellen, hohen Felswänden und idyllischen Sandbuchten</p>
<p><a href="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Rafting.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-12" title="Rafting" src="http://outdoor-blog.net/files/2010/05/Rafting-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /></a></p>
<p>Folgende Leistungen sind im Preis enthalten:<br />
-2 Übernachtungen im 4 Sterne Nature Resort in Oetz-Österreich<br />
-inkl.  Frühstück vom Buffet<br />
-Canyoning Explorer Tour Sporty am Montag<br />
-alternativ  gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo<br />
-alternativ gegen  Aufpreis Canyoning Tour Ultimo XXL<br />
-Rafting Tour Imster  Schlucht am Dienstag<br />
-alternativ gegen Aufpreis von Rafting Tour  Ötztaler Ache<br />
-alternativ gegen Aufpreis von River Rider Imster  Schlucht<br />
-Wanderung zum Piburger See am Dienstag Abend<br />
-3-Gang-Abendessen  im Seehaus Piburger See am Dienstag Abend<br />
-Fackelwanderung am  Dienstag Abend<br />
-kostenlose Nutzung des Beach-Volleyball-Platzes im  Resort<br />
-kostenlose Benützung des Resort-Vitalbereiches mit  klassischer Sauna,<br />
Tiroler Zirbenholz Biosauna, Infrarotkabine und  Solarium<br />
-Reisesicherungsschein<br />
-Professionelle Betreuung durch  geschultes Personal und Guides</p>
<p>Hier noch zwei Videos vom skuub vom  letzten Jahr.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_C-AC6Bby0E">Ultimo den Bach hinab</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YpXFiv3pFGU">Ultimo den Bach hinab II</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_C-AC6Bby0E"></a></p>
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		<title>Willkommen auf diesen Blog!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen auf diesen Blog! Hier entsteht in Kürze ein Blog mit vielen interessanten Artikel über diverse Outdoor Atkitivitäten wie Rafting und weiteren Tehmen rund um Natur,  Freizeit und weiteren sportlichen Aktivitäten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen auf diesen Blog!</p>
<p>Hier entsteht in Kürze ein Blog mit vielen interessanten Artikel über diverse Outdoor Atkitivitäten wie Rafting und weiteren Tehmen rund um Natur,  Freizeit und weiteren sportlichen Aktivitäten.</p>
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