Mit Affiliates / SEOs geht´s den Bach runter Pt. 5

12. April 2011

Bereits zum fünften Mal gehts unter dem Motto “Mit Affiliates/SEOs gehts den Bach runter” von Montag, 30.05 bis Mittwoch, 01.06.2011 zum Canyoning, Raften und Networken ins Oetztal.

Die Übernachtungen erfolgen wie jedes Jahr  in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz.

Aktivprogramm:

Am Montag:

Canyoning Tour Explorer Sporty

Geführte Tour für sportliche Einsteiger mit mehreren Abseilstellen, Wasserrutschen, Tümpelsprüngen und weiteren Abenteuern; Schwierigkeitsgrad mittelschwer

Für alle Canyoning Fortgeschrittenen kann die Ultimo Tour gegen Aufpreis gebucht werden

Dort erwarten Euch 10 Meter hohe Abseilstellen und atemberaubende Sprünge von 2 m bis 16 m in glasklare Tümpel, in die auf Wunsch auch abgeseilt werden kann. Die Tour  bietet Action pur mit gezielten Adrenalin-Schüben.

Für alle Teilnehmer, die keine Lust auf Canyoning haben gibt es in diesem Jahr ein Alternativ Programm. Ihr habt die Möglichkeit Euch  in den Ötztaler Outdoor Parcours aus zu toben. Die  Ötztaler Outdoor Parcours sind  eine Kombination aus Naturhoch- und Waldseilgarten. In dem Areal befinden sich insgesamt 5 Parcours mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen.

Am Dienstag

Blue Water Classic

Raftingtour auf dem Inn durch die Imster Schlucht, Europas bekanntester Flussstrecke  mit schäumenden Walzen und Wellen, hohen Felswänden und idyllischen Sandbuchten

Alternativ kann auch die Fortgeschrittene Rafting Tour auf der Oetztaler Ache gegen Aufpreis gebucht werden.

Und wer noch mehr Action haben möcht,kann die Imster Schlucht mit River Ridern (2 Personen Booten) selbständig befahren (Sicherheitsbegleitung ist natürlich dabei)

Am Dienstag Abend werden wir die zwei Tage  wie jedes Jahr im schönen Seehaus am Piburger See ausklingen lassen.

Folgende Leistungen sind im Preis enthalten:
-2 Übernachtungen im 4 Sterne Nature Resort in Oetz-Österreich
-inkl. Frühstück vom Buffet
-Canyoning Explorer Tour Sporty am Montag
-alternativ gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo
-alternativ gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo XXL
-alternativ zum Canyoning-Oetztaler Outdoor Parcours
-Rafting Tour Imster Schlucht am Dienstag
-alternativ gegen Aufpreis Rafting Tour Ötztaler Ache
-alternativ gegen Aufpreis River Rider Imster Schlucht
-Wanderung zum Piburger See am Dienstag Abend
-3-Gang-Abendessen im Seehaus Piburger See am Dienstag Abend
-Fackelwanderung am Dienstag Abend
-kostenlose Nutzung des Beach-Volleyball-Platzes im Resort
-kostenlose Benützung des Resort-Vitalbereiches mit
klassischer Sauna, Tiroler Zirbenholz Biosauna,
Infrarotkabine und Solarium
-Reisesicherungsschein
-Professionelle Betreuung durch geschultes Personal und Guides



Wildwasserschwimmen

14. Juli 2010

Mit Neoprenanzug und Helm ausgestattet wird das Element Wasser in seinen extremsten Ausprägungen erobert. Wildwasserschwimmer sind rasenden Strömungen und eigenwilligen Flussverläufen ausgeliefert. Diese Sportart ist nichts für Menschen mit schwachen Nerven – aber umso geeigneter und herausfordernder für abenteurlustige Extremsportfans.
Wie bei allen Sportarten ist auch hier die richtige Technik wichtig, um sicher ans Ziel zu gelangen.

Unbedarft ins wilde Wasser zu springen und irgendwie zu versuchen, weiter zu kommen, kann beim Schwimmen im Wildwasser sogar tödliche Folgen haben. Die Strömung ist reißend, es gibt Kanten und Felsen, an denen man sich verletzen kann – unzählige Hindernisse
erschweren die Wildwassertour des Schwimmers enorm.

Am besten betreibt man das so genannte passive Wildwasserschwimmen. Dabei liegt man auf dem Rücken, die Beine sind vorne. Damit man flexibel bleibt und sich mit den Füßen von Hindernissen abstoßen kann, sind die Knie leicht angewinkelt. Bei unkontrollierbaren Situationen verschränkt der Schwimmer die Arme am besten vor der Brust. Ansonsten können die Arme zum Lenken genutzt werden. Das aktive Wildwasserschwimmen bezeichnet hingegen starkes Kraulen in Bauchlage. Da diese Technik viel anstrengender ist, sollte sie nur selten eingesetzt werden.
Am wichtigsten ist es, die genauen Verhaltensweisen in Extremsituationen zu kennen und zu beachten. In vielen Fällen würde man aus reinem Instinkt heraus ganz anders handeln, als es beim Wildwasserschwimmen erforderlich ist. Da der Instinkt hier verheerende Folgen haben kann, müssen sich bestimmte Bewegungsabläufe routiniert einprägen. In schwierigen Situationen und bei unvermeidlichen Hindernissen sollte der Wildwassersportler seinen Schwerpunkt zum Hindernis hin ausrichten. Das klingt zwar zunächst unlogisch, ist aber die optimalste Möglichkeit, dem Hindernis zu begegnen. Auch die Atmung bedarf einer bestimmten Technik. Der Wildwasserschwimmer atmet am besten im Wellental – also an der untersten Auslenkung der Welle – und nicht an ihrem höchsten Punkt. Dieser Grundsatz in Sachen Atmung gilt auch für andere Extremsportarten im Wasser.
Es gehört ebenfalls zur richtigen Technik des Wildwasserschwimmens, ständig ruhig zu bleiben. Die Elemente sind extrem, aber der Schwimmer darf sich von den tosenden Wellen nicht negativ beeindrucken lassen. Denn wenn man nur noch den Lärm des rauschenden Wassers hört und die Kälte des Flusses spürt, macht sich schnell Angst breit und beeinträchtigt den Schwimmer. Rationale Entscheidungen und schnelle wie richtige Handlungen etwa bei Hindernissen sind dann oft nicht mehr möglich und die Wildwassertour wird für den Schwimmer zu einem gefährlichen Fiasko.
Jeder, der die Extremsportart einmal ausprobieren möchte, sollte zu Beginn unbedingt einen professionellen Kurs belegen, in dem die korrekte Technik des Wildwasserschwimmens vermittelt wird. In der Gruppe lernt man den sicheren Umgang mit dem rauschenden Element Wasser und kann unter der richtigen Anleitung des geschulten Personals sicher ans Ziel kommen und sich auf weitere Schwimmtouren im Wildwasser vorbereiten.


Shops für Outdoor Ausrüstung

19. Juni 2010

Wer sich für Outdoor Sportarten wie Trekking,  Bersteigen, Klettern oder Canyoning eine komplette Ausrüstung zulegt ist schnell einige Hunderte von Euros los.  Wer Geld sparen möchte kann sich das Euqipment auch gebraucht kaufen.
Sicher gibt es Equipment, das man nur ungern aus zweiter Hand erwirbt wie zum Beispiel gebrauchte Bergwanderschuhe,  aber gebrauchte Funktionsjacken, gebrauchte Rucksäcke und selbst gebrauchte Outdoor Schlafsäcke sind nach einer gründlicher Reinigung auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Auf den Portal trekking-angebote.de findet man hierzu zahlreiche kostenlose Kleinanzeigen für Outdoor, Trekking und Bergsport.


Passives und aktives Abseilen

10. Juni 2010

Passives und aktives Abseilen

Beim Klettern werden Felsen bezwungen und die Natur auf eine vollkommen neue Weise entdeckt. Gutes Körpergefühl, die richtige Technik und die ständige Sicherung sind essentiell, um immer weiter nach oben zu kommen. Doch wenn man erst einmal nach oben geklettert ist oder auch ohne vorheriges Klettern an einem Felsen hinunter kommen möchte, ist wieder eine neue Technik gefragt: das Abseilen. Nur mit der richtigen Technik und der optimalen Sicherung kann man ohne Gefahr am Seil einen Felsen hinabsteigen. Dabei werden zwei Arten des Abseilens unterschieden:

Das aktive Abseilen:
Als aktives Abseilen bezeichnet man, dass ein Kletterer sich selbst, ohne Hilfe eines Partners hinunter lässt. Damit das gelingt, sind natürlich einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Beim Abseilen ist zunächst die Körperhaltung wichtig. Es erfordert etwas Mut, sich in das Seil hinein zu legen, aber bei einer guten Sicherung des Seils kann nichts passieren. Die Beine sind etwas mehr als schulterbreit voneinander entfernt und man geht in kleinen Schritten den Fels hinunter. Unbedingt erforderlich ist beim selbstständigen Abseilen ein Bremsgerät wie zum Beispiel der Abseilachter, damit die Kontrolle über das Seil und die Geschwindigkeit ständig da ist.

Das passive Abseilen:
Im Normalfall klettert man immer zu zweit: einer sichert, während der andere klettert. Ist der Kletterer oben angekommen, kann ihn der Sichernde wieder abseilen, um anschließend selbst zu klettern, während der vorherige Kletterer sichert. Diese Form des Abseilens wird als passives Abseilen bezeichnet, da der Kletterer von einer anderen Person hinabgelassen wird.
Das Seil muss ausreichend lang sein, damit der Kletterer sicher nach unten kommen kann und sollte am Ende mit einem Knoten versehen werden, um eine zusätzliche Sicherung einzubauen. Der Sichernde bestimmt hier die Geschwindigkeit und sollte darauf achten, dass er den Kletterer gleichmäßig und nicht zu schnell abseilt – besonders da Kanten, Felsvorsprünge und ähnliches Hindernisse darstellen können. Auch hier sind die Beine des Abgeseilten in etwa schulterbreit voneinander entfernt und er hüpft den Felsen nicht hinunter, sondern macht kleine Schritte, wobei er immer auf Kanten, Vorsprünge und weiteres achten sollte.

Nach dem Abseilen
Nach dem Abseilen muss das Seil sicher vom Felsen hinunter gelassen werden. Es dürfen sich keine Knoten mehr im Seil befinden. Ganz besonders wichtig ist, andere Kletterer vor dem fallenden Seil zu warnen, damit es niemanden verletzt. Klettert nebenan noch jemand, sollte man warten, bis die Person die Seilzone verlassen hat, um eine Behinderung des Kletterers durch das fallende Seil zu verhindern.


Die schönsten Inlineskate Strecken rund um München

27. Mai 2010

Inlinestrecke “München – Erding”
Bei dieser Inlinestrecke handelt es sich um keinen Rundkurs, sondern um eine einfachen Strecke mit einer Länge von 31,5 km. Sie führt von München (Studentenstadt) über Garching, Ismaning, Eichenried und Moosinning nach Erding. Sie ist auch für Skating-Anfänger gut geeignet, da sie einen gut befahrbaren Belag besitzt und die Steigung auf ein paar Unter-, bzw. Überführungen beschränkt bleibt. Startpunkt ist an der U-Bahnstation “München-Studentenstadt”, das Auto kann man auf dem dort befindlichen Park & Ride -Platz abstellen. Falls man sich keine Verpflegung mitnehmen möchte, findet man nahe der Skatingstrecke genügend Biergärten in Zengermoos, Eichenried und Moosinning.


Inlinestrecke “Münchner Zentrum”
Bei dieser Strecke handelt es sich um einen knapp 40 km langen Rundkurs um das Münchner Zentrum herum, der auf Rad- und Gehwegen durch Grünanlagen und stille Wohngegenden führt. Der Rundkurs passiert folgende Orte: Aumeister – Engl. Garten – Luitpold-Park – Olympia-Park – Nymphenburger Kanal – Nymphenburger Schlosspark – A. Durchblick – Würm – Westpark – Theresienwiese – Isar – Engl. Garten – Aumeister. Da es sich um einen Rundkurs handelt, kann man selbstverständlich überall beginnen, vorzugsweise wo es genügend Parkplätze, bzw. U-Bahnstationen gibt. Die Strecke ist für Anfänger nicht geeignet: Abgesehen von den für Anfänger schwierigen und vor allem vielfältigen Fahrbahn-Belägen (u. a. Kopfsteinpflaster und Sand) und Gefällen, ist die Strecke für Skating-Beginner viel zu lang. Verpflegungsstationen gibt es Dutzende an der Strecke, wie z. B. das Paulaner Bräu-Haus, den Hofbräukeller und den Chinesischen Turm.

Inlinestrecke “Aumeister – München – Kugleralm”
Diese Tour gleicht auf einigen Streckenabschnitten der Tour “Münchner Zentrum”, ist jedoch kein Rundkurs und lediglich rund 22 km lang. Der Inline-Ausflug beginnt bei Aumeister und folgt dieser Strecke: Engl. Garten – Isar – Tierpark – Marienklause – Isar-Hochufer – Grünwald – Perlacher Forst – Zielpunkt ist die Kugleralm. Der Fahrbelag ist vorwiegend gut, ab und zu etwas uneben und sandig. Anfänger kommen mit der Strecke gut zurecht, sofern sie sich das anstrengende Bezwingen des Isarhochufers und die Rampen eines Fußgängerübergangs zutrauen. Startet man nicht am Aumeister sondern an der Kugleralm wird dringend geraten das abschüssige Isarhochufer zu Fuß zu bewältigen. Auch wenn der Ausflug durch München hindurchführt, so führt die Strecke durch Parks, Wälder und am Ufer der Isar entlang. Reist man mit dem Auto an, so eignet sich der Start wahlweise beim Aumeister oder der Kugleralm, da dort genügend Parkplätze vorhanden sind, reist man dagegen mit der S-Bahn an, steigt man beim S-Bahnhof Furth aus und erreicht über gute Wege nach knapp zwei Kilometern den Startpunkt Kugleralm.

Für ein besonderes Erlebnis zählen natürlich zweifelsohne die Münchener Bladenights, die jeden Montag vom 17.05. – 13.09.10 stattfinden. Die Skatenacht beginnt jeweils um 19 Uhr, der Lauf startet um 21 Uhr. Der Startplatz am “Gasthaus Kongress Garten” ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Inlineskating-Neulinge sollten Ihre Ausrüstung in einem guten Fachgeschäft beziehen. Hier werden sie fachkundig über die verschiedenen Inlineskaters und die nötige Körperschutz-Ausrüstung beraten. Das ist eventuell etwas teurer als im Supermarkt, aber durch mangelnde Erfahrung kann man schnell Fehlkäufe tätigen, die die Freude am Fahren schnell trüben könnten.
Bevor man sich auf einen längeren Inline-Ausflug begibt, sollte man über einen Skating-Kurs nachdenken. Hier lernt man nicht nur verschiedene Fahr-, Kurven- und Bremstechniken, sondern wird im (manchmal unausweichlichen) Notsturz unterrichtet.


Klettern in München

25. Mai 2010

Klettern hat längst Einzug in die Städte gehalten. Allein in Deutschland kann man sich in über 360 Kletterhallen in die Höhe wuchten. Und wer in und um München Klettern gehen will, hat die Qual der Wahl. Ein guter Überblick findet sich bei München Tourismus (http://www.muenchen.de/Tourismus/Sport) oder beim Deutschen Alpenverein DAV (http://verbundklettern.de), der selbst drei Hallen mit einer Kletterfläche von rund 10’000 Quadratkilometer sowie unzähligen Kletter- und Boulderwänden betreibt.

Im Folgenden vier der größten Kletterzentren Münchens im Vergleich:
Die professionellste Kletteranlage ist jene des DAV in Thalkirchen. Mit rund 210 Indoor- und 250 Outdoor-Routen auf fast 4.500 Quadratkilometern Wandfläche ist die Anlage nicht nur Spitzenreiter in München, sondern zählt zu den größten Kletterhallen Europas. Die meisten Wände sind gut strukturiert, so dass auch Einsteiger problemlos Tritt finden. Das Kletterzentrum ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Die Kletteranlage in Gilching (München West) zählt zu den ganz großen in Deutschland. Bis Ende 2010 wird sie indes auf über 7.800 Quadratkilometer ausgebaut und wird dann das größte Kletterzentrum der Welt sein. Vor allem im Boulder-Bereich werden neue Maßstäbe gesetzt, wobei Gilching schon heute durch vielfältige Outdoor-Bouldervarianten besticht.

Das kleinste der drei DAV-Kletterzentren ist jenes in Bad Tölz; es bietet aber immer noch 130 Indoor- und 60 Outdoor-Routen. Highlight ist der von allen Seiten bekletterbare Bogen – eine europaweit einzigartige Konstruktion. Bad Tölz ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar, dafür kann man seine Kletterkünste mal mitten in einem Park mit Biergarten zeigen.

Wer keinen Luxuskomfort sucht, dafür eine entspannte Atmosphäre, viel Musik und lockere Leute, der ist im Heavens Gate am Münchner Ostbahnhof am richtigen Ort. Hier findet sich auch die höchste Kletterwand in ganz München: In acht Silos von je 30 Metern Höhe wurden 50 Routen eingeschraubt; wer weniger hoch hinaus will, kann rund 60 kleinere Routen beklettern. Das Heavens Gate bietet, nebst Gilching, auch die besten Boulderräume. Von der senkrechten Wand bis zum waagrechten Übergang finden Boulderfans hier alles.

In fast allen Kletterhallen lässt sich das nötige Equipment zu fairen Preisen leihen. Wer indes vom Kletterfieber gepackt wird, sollte sich eine eigene Ausrüstung zutun. Für den Anfang braucht es vor allem gute Schuhe, einen Klettergurt, Karabiner und allenfalls ein robustes 60 Meter-Seil.

Klettern ist im Grunde eine sichere Sportart, gerade in Hallen kommt es kaum zu Unfällen. Man sollte sich aber an gewisse Grundegeln halten. So sollte man sich aufwärmen und auf leichten Routen einklettern. Das wichtigste aber ist, sich stets bewusst zu sein, dass Klettern ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Verantwortungsgefühl für andere voraussetzt.


Slacklining

20. Mai 2010

Die Seiltanzähnliche Trendsportart Slacklining erfordert von Slacker (Sportler) ein Hohes Maß an Körperbeherrschung, Koordination, Konzentration und nicht zuletzt Balance bzw. ein sehr gutes Gleichgewicht. Slacken eignet sich daher sehr gut als Kombi-Training aller Sportarten, die ebensolche Voraussetzungen erfordern. Im Einzelnen wären hier zum Beispiel Reiten und Voltigieren, Kletter- und Kampfsportarten, Skifahren und Longboarding genannt.


Slacken ähnelt, allein durch das verwendete „Sportgerät“, dem Seil bzw. Schlauchband auf den ersten Blick den akrobatischen Kunststücken von Zirkus-Artisten. Slackliner mögen diesen Vergleich nicht, zumal beim näheren Betrachten das Slacken so ganz andere Dynamiken mit sich bringt. So bewegt sich das zwischen zwei festen Punkten gespannte Gurtband, auf dem der Slackliner balanciert, so gut wie gar nicht. Eher ist es so, dass es sich dehnt und somit vom Slackliner ein ständiges Nivellieren der eigenen Bewegungen erfordert. Auch wenn der Vergleich nicht erwünscht ist, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass manche Kunstfiguren (wie Jonglieren, Handstand, Einradfahren oder auch Kopfstand) auch beim Slacklining als Trainingseinheiten anerkannt sind. Das Slacken ist eher dem Klettern verwand und stammt auch aus dem Klettersport.

Überhaupt ist das Slacken eigentlich keine neue Sportart, sondern eher ein wieder entdeckter Teil eines Gesamtprogramms. Bereits in den 1960er Jahren haben Kletterer schlechtes Wetter dazu genutzt, ihre Kondition zu erhalten, indem sie auf gespannten Seilen nahe dem Boden balancierten. Das Seil war in diesen Fällen das eigene Klettermaterial. Aktuell wird unter acht verschiedenen Slackline-Arten unterschieden: Lowlines bzw. Tricklines, Long Lines, Highlines, Waterlines, Rodeo- oder auch Freestyle-Lines, Slackline und Skateboarden, Night- und Darklines und Jumplines.

Slackliner gibt es in Deutschland mittlerweile eine ganze Menge. Nur wie findet man Gleichgesinnte und coole Locations für Slacklining? Bestenfalls wohnt man in oder in der Nähe einer Großstadt. Hier treffen sich die Sportler ganz ungezwungen in größeren Grünanlagen wie zum Beispiel in örtlichen Stadtpark-Anlagen – hier braucht man sich zumeist nicht einmal verabreden und kann auch einfach nur mal schauen, was so geht. Schwieriger wird es im ländlichen Raum. Hier ist globales Denken und Kreativität gefragt, wenn man nicht immer nur im eigenen Garten seine Slackline spannen möchte. Glücklicherweise ist das Internet in diesem Falle eine große Hilfe: In Foren finden sich Gleichgesinnte und verabreden sich zu festen Zeiten an vorher ausgesuchten Plätzen. Grundsätzlich ist hier alles geeignet, was als zwei Befestigungspunkte (Baum, Säule) geeignet ist und vielleicht noch einen weichen Boden bereitstellt.

Weiterhin gibt es organisierte Veranstaltungen, die so genannten „Slackfeste“, die oft von Vereinen oder auch Privatpersonen geplant und beworben werden. Hier treffen sich Slackliner und Interessierte um zu fachsimpeln und natürlich um Slacklines zusammen zu spannen und um darauf zu slacklinen.


Wildwasserstufen

19. Mai 2010

Eine Unterteilung in verschiedene Wildwasserstufen ist vor allem für Sportarten wie Rafting mehr als nützlich. Das Risiko schwerer Unfälle kann man minimieren, wenn man sich an die 6-stufige Skala des Internationalen Kanuverbandes ICF hält, die für fließende und natur belassene Gewässer festgelegt wurde.

Hier nun die Wildwasserstufen im Einzelnen:

Wildwasserstufe I:
Diese Kategorie bezeichnet Gewässer, die auch für Rafting-Anfänger unschwierig ist. Kennzeichen sind eine freie Sicht auf die Route, mit einfachen und offenen Flusskurven, eine regelmäßige Strömung und gleichmäßige Wellen. Die Schwälle im Wasser sind klein und kurz, die Hindernisse im Flussbett sind leicht zu umfahren.
Voraussetzungen zum Befahren sind die Beherrschung der Grund-/Bogenschläge, eine Paddelstütze, und eine gute Ausdauer. Geeignet sind alle Bootsarten, eine Schwimmweste ist erforderlich und empfohlen wird ein Kälteschutz für schlechte Witterung.

Wildwasserstufe II:
Diese Stufe ist eingeschränkt für ungeübte Fahrer geeignet und wird als mäßig schwierig klassifiziert. Die Durchfahrten sind offen, mit leicht erkennbarer Route, aber Strömung und Wellen sind unregelmäßig. Den mittleren und längeren Schwällen fügen sich schwache Walzen, Presswasser und Wirbel hinzu. Im Wasser befinden sich ferner einfache Hindernisse und kleinere Stufen.
Voraussetzung für das Befahren: Sicherheit beim Ein-/Ausschlingen, rückwärts queren, Beherrschung von Paddelhang u. Ziehschlägen. Pegelstände sollten bewertet werden können und die Aneignung einfacher Rettungsmaßnahmen ist erforderlich. Als Ausrüstung sollte ein Wildwasser-taugliches Boot vorhanden sein, Kopfschutz und Schwimmweste, ein Kälteschutz ist empfohlen.

Wildwasserstufe III:
Diese Gewässer werden als schwierig bezeichnet, denn die Durchfahrten sind nicht in jedem Fall übersichtlich. Weiterhin liegt diese Einstufung an den hohen, unregelmäßigen Wellen und dem Vorhandensein von größeren und längeren Schwällen, Wirbeln, Walzen und Presswasser vorhanden. Achtzugeben ist auf einzelne Blöcke mit ausgeprägtem Prallwasser, Stufen und weitere Hindernisse in der Strömung. Außerdem zieht die Strömung eventuell unter Büsche und Äste.
Voraussetzung für die Meisterung dieser Strecken: Erfahrung auf den Wildwasserstufen I und II und Beherrschung der dort erforderlichen Voraussetzungen, weiterhin sichere Beherrschung der Eskimorolle, sehr gute Ausdauer und sichere Handhabung des Rettungssackes. Befahrung nur in Gruppen. Erforderliche Ausrüstung: Kopfschutz, Rettungssack mit Rettungsgurt.

Wildwasserstufe IV:
Mit dieser sehr schwierigen Stufe fängt das Wettkampfniveau an. Die Durchfahrten sind nicht mehr ohne Weiteres gleich erkennbar, es wird oft eine Sondierung der Strecke nötig. Erschwert wird die Durchfahrt durch hohe, anhaltende Schwälle, starke Walzen, Presswasser und Wirbel. Gleichzeitig sind mit versetzten Blöcken in der Strömung zu rechnen und mit höheren Stufen mit Rücksog.
Voraussetzung zum Befahren dieser Stufe: Sichere Beherrschung aller Techniken, inkl. Ein-/Ausschlingen auf kleinem Raum, sicheres Anfahren von Kehrwassern, beidseitige Eskimorolle, hohe physische und psychische Leistungsfähigkeit, Sicherheit beim Umgang mit Rettungsgeräten und Sicherheit bei der Durchführung von Bergungsmaßnahmen. Die Ausrüstung gleicht der der Stufe III.

Wildwasserstufe V:
Bei dieser Klasse ist eine Sondierung der Strecke vor der Passage unumgehbar, die Durchfahrt ist äußerst schwierig, was unter anderem an extrem starken Schwällen, Walzen, Wirbeln und Presswasser liegt. Die Blöcke im Flusswasser liegen eng beieinander was zu schwierigen Ein-/Ausfahrten und unübersichtlichen Durchfahrten führt: es existieren hohe Gefälle mit großer Wasserwucht, hohe Stufen und Katarakte.
Voraussetzungen zur Meisterung dieser Strecken sind langjährige Erfahrungen mit den vorhergehenden Wildwasserstufen, und Erfahrung mit Bergungsmaßnahmen auch unter schwierigsten Bedingungen. Als weitere Ausrüstung sind eventuell verstärkte Boote nötig. Rettungsgeräte sind eine Selbstverständlichkeit.

Wildwasserstufe VI:
Bei dieser Stufe ist die Grenze der Passierbarkeit erreicht. Bestimmte Umstände könnten das Befahren eventuell mit extrem hohen Risiko ermöglichen, aber im Grunde ist die Durchfahrt auch für den sehr erfahrenen Rafter unmöglich.


Mit Affiliates / SEOs geht´s den Bach runter Pt.4

8. Mai 2010

Bereits zum vierten Mal gehts unter dem Motto “Mit Affiliates/SEOs gehts den Bach runter” vom 14.06. bis 16.06.2010 zum Canyoning, Raften und Networken ins Oetztal.

Die Übernachtungen erfolgen in dem sehr schönen vier Sterne Nature Resort in Oetz.

Alle Zimmer mit Du/WC, Sat-TV, Radio, Zimmersafe und Plug & Play Internetanschluss

Aktivprogramm:

Am Montag:

Canyoning Tour Explorer Sporty

Geführte Tour für sportliche Einsteiger mit mehreren Abseilstellen, Wasserrutschen, Tümpelsprüngen und weiteren Abenteuern; Schwierigkeitsgrad mittelschwer

Am Dienstag

Blue Water Classic

Raftingtour auf dem Inn durch die Imster Schlucht, Europas bekanntester Flussstrecke  mit schäumenden Walzen und Wellen, hohen Felswänden und idyllischen Sandbuchten

Folgende Leistungen sind im Preis enthalten:
-2 Übernachtungen im 4 Sterne Nature Resort in Oetz-Österreich
-inkl. Frühstück vom Buffet
-Canyoning Explorer Tour Sporty am Montag
-alternativ gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo
-alternativ gegen Aufpreis Canyoning Tour Ultimo XXL
-Rafting Tour Imster Schlucht am Dienstag
-alternativ gegen Aufpreis von Rafting Tour Ötztaler Ache
-alternativ gegen Aufpreis von River Rider Imster Schlucht
-Wanderung zum Piburger See am Dienstag Abend
-3-Gang-Abendessen im Seehaus Piburger See am Dienstag Abend
-Fackelwanderung am Dienstag Abend
-kostenlose Nutzung des Beach-Volleyball-Platzes im Resort
-kostenlose Benützung des Resort-Vitalbereiches mit klassischer Sauna,
Tiroler Zirbenholz Biosauna, Infrarotkabine und Solarium
-Reisesicherungsschein
-Professionelle Betreuung durch geschultes Personal und Guides

Hier noch zwei Videos vom skuub vom  letzten Jahr.

Ultimo den Bach hinab

Ultimo den Bach hinab II


Willkommen auf diesen Blog!

31. März 2010

Herzlich Willkommen auf diesen Blog!

Hier entsteht in Kürze ein Blog mit vielen interessanten Artikel über diverse Outdoor Atkitivitäten wie Rafting und weiteren Tehmen rund um Natur,  Freizeit und weiteren sportlichen Aktivitäten.